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		<title>Forum - Computer Forum - PC Forum - Windows Forum - Aktuelle Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten bitte hier posten</description>
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			<title>Forum - Computer Forum - PC Forum - Windows Forum - Aktuelle Nachrichten</title>
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			<title>Playboys leben kürzer</title>
			<link>http://www.winpower.de/aktuelle-nachrichten/playboys-leben-kuerzer-13708/</link>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:11:15 GMT</pubDate>
			<description>*Promiskuitive Männer: Suche nach Sexpartnerinnen macht schlapp* 
 
Die Suche nach Sexpartnern kostet Männern soviel Energie, dass sie dabei auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Promiskuitive Männer: Suche nach Sexpartnerinnen macht schlapp</b><br />
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Die Suche nach Sexpartnern kostet Männern soviel Energie, dass sie dabei auf andere essenzielle Dinge wie etwa auf die Nahrungsaufnahme vergessen. Das hemmt die Entwicklung und führt zum frühen Tod, hat ein Forscherteam der University of New South Wales entdeckt. Aus diesem Grund dürfte Promiskuität selbst im Tierreich trotz des evolutionären Vorteils nicht so sehr verbreitet sein. <br />
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&quot;Vielleicht ist es ein Ruf der Natur, dass Männchen ihren weiblichen Sexpartnerinnen treu bleiben sollten&quot;, so Studienleiter Rob Brooks, Direktor vom UNSW Evolution and Ecology Research Centre <a href="http://www.eerc.com.au" target="_blank">Evolution &amp; Ecology Research Centre (University of New South Wales) - About Us</a>. &quot;Wir waren darüber erstaunt, warum die Welt nicht noch promisker ist&quot;, schreibt der Forscher im Journal of Evolutionary Biology. Wenn sich Männchen mit vielen Partnerinnen paaren, resultiert das in einer größeren Anzahl von Nachwuchs. Dabei könnte man denken, dass dies besser wäre.<br />
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Promiskuität kostet viel<br />
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&quot;Promiskuität ist sehr teuer&quot;, kommen die Forscher zum Schluss. Versuche mit Fischen haben deutlich gezeigt, dass jene Fischmännchen, die mit immer neuen unbekannten Weibchen zusammengebracht wurden, weniger auf ihre Nahrungsaufnahme achteten als auf die neuen Geschlechtspartnerinnen. &quot;Der Nachteil dabei war, dass die Fischmänner langsamer wuchsen und früher starben&quot;, berichten die Forscher. Im Gegensatz dazu ernährten sich Männchen mit einer Partnerin regelmäßiger, wuchsen besser und lebten schließlich auch deutlich länger.<br />
<br />
&quot;Die beachtlichen Kosten der Promiskuität für das einzelne Individuum lassen deutlich eine natürliche Begrenzung dieses Verhaltens erkennen&quot;, so Studien-Coautor Alex Jordan. In Wirbeltieren sei dies bis dato noch nicht ausreichend erforscht. &quot;Jene, die eine deutlich promiskere Existenz bevorzugen, werden diese Studienergebnisse als Warnung betrachten.&quot; <br />
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Gebundene Männer leben gesünder<br />
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&quot;Männer, die in funktionierenden intakten Partnerschaften leben, leben deshalb länger, weil sie gesünder leben&quot;, meint die Sexualtherapeutin Gerti Senger <a href="http://www.gerti-senger.at" target="_blank">Gerti Senger Imago Therapie</a> im pressetext-Interview. Das habe nicht mit dem Sex zu tun, sondern mit dem Umstand, dass gemeinsame Leben gesünder gestaltet wird. &quot;Dadurch, dass Frauen heute nicht mehr so abhängig von Männern sind wie seinerzeit, reagieren sie auf gebrochene Treueversprechungen ihrer männlichen Partner häufig damit, dass sie diese Beziehungen beenden oder zumindest damit drohen.&quot;<br />
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Die Befürchtung, dass exzessiver Sex Männchen schwächt, kann die Expertin nicht teilen. &quot;Vieles davon spielt sich im Gehirn ab&quot;, meint Senger. Im Normalfall habe man nicht soviel Sex wie in Gedanken. Die Natur setze zudem ohnehin Schranken. &quot;In diesem Bereich gibt es leider immer noch eine unsinnige Dämonisierung&quot;, kritisiert die Expertin. (<a href="http://www.pressetext.de/news/100906037/playboys-leben-kuerzer/" target="_blank">pte</a>)</div>

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			<category domain="http://www.winpower.de/aktuelle-nachrichten/">Aktuelle Nachrichten</category>
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			<title><![CDATA[Marketing: E-Mail & Social Web kaum verbunden]]></title>
			<link>http://www.winpower.de/aktuelle-nachrichten/marketing-e-mail-social-web-kaum-verbunden-13707/</link>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:07:48 GMT</pubDate>
			<description>*MailChimp integriert Facebook und Co in diverse Newsletter* 
 
Die Kombination von E-Mail mit Mobile Marketing und dem Social Web ist im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>MailChimp integriert Facebook und Co in diverse Newsletter</b><br />
<br />
Die Kombination von E-Mail mit Mobile Marketing und dem Social Web ist im deutschsprachigen Raum noch kaum verbreitet. Während sich US-E-Mail-Marketer begeistert auf das Social Web stürzen, wird in Deutschland noch an der Personalisierung der Mails gearbeitet. Das ist das Ergebnis der Studie &quot;E-Mail-Marketing-Trends 2010&quot;, die vom Beratungsunternehmen Absolit <a href="http://www.absolit.de" target="_blank">Dr. Schwarz E-Mail-Marketing Consulting &amp; eMail Newsletter</a> durchgeführt wurde. <br />
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&quot;Unternehmen die sich weigern mit der Zeit zu gehen, verpassen die Chance, ihre Adressaten dort abzuholen wo sie sind. Das Web und damit auch die Ansprache von Kunden beispielsweise über E-Mail hat sich stark verändert&quot;, erklärt Eduard Wohlfahrt, Geschäftsführer der gleichnamigen Social-Media-Agentur <a href="http://www.edwohlfahrt.com" target="_blank">edwohlfahrt.com - Agentur - Willkommen bei Ed Wohlfahrt!</a>, gegenüber pressetext. <br />
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Die Kombination von E-Mail mit Mobile Marketing und dem Social Web bildet das Schlusslicht deutscher Marketingaktivitäten. Die hiesigen E-Mail-Marketer sind voll damit beschäftigt, die Grundanforderungen zu erfüllen: Ein Großteil personalisiert Inhalte, analysiert Kennzahlen und optimiert die Zustellung. <br />
<br />
Ein Tool zur Verknüpfung <br />
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Dabei gibt es schon Tools zur Verknüpfung von E-Mail und Social Web. Eines davon ist MailChimp <a href="http://www.mailchimp.com" target="_blank">Email Marketing and Email List Manager | MailChimp</a>. Damit lassen sich eine Reihe von Sozialen Netzwerken und Medien in die Newsletter und E-Mail-Kampagnen integrieren. So ist es möglich, die Facebook-Seite oder den Twitter-Account einzubinden um die Kampagnen auch automatisch dort zu veröffentlichen. &quot;Unternehmen, die über Social Content verfügen, haben nur dann einen Startvorteil gegenüber dem Mitbewerb, wenn sie dazu in der Lage sind, diesen Content entsprechend sichtbar und erlebbar zu machen&quot;, so Wohlfahrt. <br />
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MailChimp erlaubt außerdem die Integration und Analyse von Twitter, MySpace, LinkedIn und Flickr über das SocialPro-Plugin. &quot;Die Integration von User-Generated-Content in E-Mail-Kampagnen sollte daher die logische Folge, nicht die Ausnahme sein&quot;, erklärt der Experte. Eine weitere sehr nützliche Funktion ist die Möglichkeit, Abonnenten nach ihrem &quot;Einfluss&quot; zu gruppieren. Dafür wird die Zahl der Freunde beziehungsweise Follower verwendet. <br />
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Für 56 Prozent der Unternehmen ist die Optimierung von E-Mails für die Ansicht auf Smartphones noch kein Thema. &quot;Mit Mobile Marketing geht schon um den nächsten Paradigmenwechsel. Wer im E-Marketing jedoch das Thema Social Media verschlafen hat, wird Forsquare, Gowalla und Facebook Places mit Sicherheit auch verschlafen&quot;, resümiert der Experte im pressetext-Interview. (<a href="http://www.pressetext.de/news/100907002/marketing-e-mail--social-web-kaum-verbunden/" target="_blank">pte</a>)</div>

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		<item>
			<title>Iron Maiden - Musterknaben der Musikindustrie</title>
			<link>http://www.winpower.de/aktuelle-nachrichten/iron-maiden-musterknaben-der-musikindustrie-13706/</link>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:05:06 GMT</pubDate>
			<description>*Dank treuer Fanbase: Album gut verkauft, kaum illegale Downloads* 
 
 Die britische Heavy-Metal-Formation Iron Maiden Iron Maiden Official Website...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Dank treuer Fanbase: Album gut verkauft, kaum illegale Downloads</b><br />
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 Die britische Heavy-Metal-Formation Iron Maiden <a href="http://ironmaiden.com" target="_blank">Iron Maiden Official Website</a> ist mit ihrem aktuellen Album &quot;The Final Frontier&quot; nicht nur auf Platz Eins der Billboard-Charts für Europa geschossen, sondern erfreut Plattenlabel EMI gleichzeitig mit erstaunlich niedrigen illegalen Downloadraten. &quot;Man würde erwarten, dass viele Leute das Album illegal herunterladen. Aber sie tun es nicht&quot;, zeigt sich David Kassler, Leiter des operativen Geschäfts bei EMI Europe, erfreut. Die Metal-Fans legen Wert auf das physische Album. &quot;Sie lieben die Artworks, die Texte. Es ist etwas, das sie ihren Freunden und Verwandten zeigen wollen&quot;, so Kassler.<br />
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Tatsächlich ist Iron Maiden für EMI ein konstanter wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. &quot;Die Verkäufe hierzulande bewegen sich eigentlich immer auf Gold-Standard und übersteigen 100.000 Alben&quot;, erzählt Philippe König, für Iron Maiden verantwortlicher Produktmanager bei EMI, im pressetext-Interview. Dabei beschränkt sich der Erfolg der Band nicht nur auf die Albumverkäufe, sondern setzt sich auch in anderen Sparten fort.<br />
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Metal-Fans sind auf Konzerten zuhause<br />
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&quot;Im Metalbereich läuft das Geschäft mit Merchandise sicher etwas besser als in anderen Sparten&quot;, so König. Besucht ein Musikfan ein Konzert der Gruppe rund um Sänger Bruce Dickinson - und das machen Fans des Metal-Genres häufig - so wird er versucht sein, ihm beizupflichten. T-Shirts mit den Artworks der Gruppe sind dort ständig <acronym title="Page Ranking">pr</acronym>äsent, aber darauf beschränkt sich das Rock-Zubehör bei weitem nicht. Babybekleidung, Bademäntel, Becher, Schmuck - kaum ein Gegenstand, den es nicht mit dem Bandlogo gibt.<br />
<br />
Dass sich derlei Zierrat gut verkauft, verdankt Iron Maiden einem wichtigen Faktor. &quot;Sie sind sich immer treu geblieben. Nur wenn sie beständig und authentisch ist, kann sich eine Band auf ihre Fans verlassen&quot;, erklärt König. Während sich Album wie auch Merchandising-Artikel hervorragend verkaufen, fristet die Vertriebsform kostenpflichtiger Downloads hierzulande noch immer ein Nischendasein. Nur etwa jedes zehnte Album der Briten geht über die virtuelle Ladentheke.<br />
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Online-Marketing auf höchstem Niveau<br />
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Ein weiterer Grund, wieso alte Rockgruppen wie Iron Maiden in der digitalen Ära punkten, geht auf längst vergangene Zeiten zurück. Da die Musik der Band durch überlange Stücke und harte Gitarren-Riffs nicht unbedingt tauglich für den Massenmarkt war, blieb ihr der Erfolg im Radio verwehrt. Ein Umstand, der dazu führte, dass Dickinson und seine Kollegen immer schon den Kontakt zu den Fans gesucht haben, statt sich auf die Marketingwirkung des Radios zu verlassen.<br />
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Heute, in der digitalen Ära, erweist sich dies als Vorteil. &quot;Als das Internet kam, gehörten wir zu den ersten, die sein Potenzial verstanden haben&quot;, zeigt sich Rob Smallwood, der Manager der Band überzeugt. Der Kontakt zu den Fans wurde schon vor der Veröffentlichung des aktuellen Albums über die kostenlose Single &quot;El Dorado&quot;, eine Facebook-Seite, eine neuere Version der Band-Website und sogar ein Final-Frontier-Computerspiel gepflegt. &quot;Solche Aktionen tun sowohl der Band als auch den Fans gut&quot;, sagt Philippe König. Den Fans wird online etwas geboten und das neue Album wird schon vor dem Release bekannt. (<a href="http://www.pressetext.de/news/100907017/iron-maiden-musterknaben-der-musikindustrie/" target="_blank">pte</a>)</div>

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