Umfrage: Bei velchem DSL Anbieter seit Ihr?

Bei velchem DSL Anbieter seit Ihr?

  • 1&1

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Congstar

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Freenet

    Abstimmungen: 1 10,0%
  • Tele2

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Deutsche Telekom

    Abstimmungen: 3 30,0%
  • Vodafone

    Abstimmungen: 1 10,0%
  • Arcor

    Abstimmungen: 3 30,0%
  • Versatel

    Abstimmungen: 1 10,0%
  • O2

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Alice

    Abstimmungen: 1 10,0%
  • Unitymedia

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Kabel Deutschland

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Strato

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • GMX

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Sonstige

    Abstimmungen: 0 0,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    10
Status
Nicht offen für weitere Antworten.

winam

Erfahrener Benutzer
#4
Hallo pcwango,
ich kann es dir nicht genau sagen, aber ich glaube, es sind in etwa 30 eur pro Monat. Aber evtl. täusche ich mich da. Ich werde morgen mal nachschauen.


Gruss winam
 
D

deblin

Guest
#5
Naja ich nutze selbst Arcor DSL. Interessant finde ich jetzt die Angebote von Alice. Mal sehen, wie ich mich nach der Mindestvertragslaufzeit entscheiden werde. Das Ergebnis der Umfrage ist bisher interessant.
 

Walter-Buergin

Erfahrener Benutzer
#6
Leider ist die Umfrage nur für Deutschland und nicht das Alpenland Schweiz.
Dort habe ich Swisscom DSL mit 20000/1000 und inkl. kostenlos Telefonieren im Schweizer Festnetz für Fr.69.00 = ca. Euro 43.00.

Walter

:daumenhoch2:
 

Xiaolong

Erfahrener Benutzer
#7
@deblin

Also ich möchte hier keine Werbung machen, aber lass blos die Finger von Alice. Machen öfters Probleme, haben einen grottig schlechten Suppoort, und nichtmal eigenen Info-Points mit Ansprechparntern. Und die Kundenhotline ist auch kostenpflichtig.

Ich find da arcor viel besser. Ich habe eine DSL Flatrate (6000, aufgrund von technischen Gegenbeheiten wird mir aber nur 2000 geliefert) eine Telefon Flatrate fürs deutsche und europäische Festnetz und ISDN mit 3 Telefonnummern für 33,50€/mtl. Der Support ist immer recht nett und hilfsbereit (bei mir zumindest) und Probleme werden recht schnell gelöst. Dass mir DSL 6000 nicht geliefert werden kann musste ich auch nicht erst feststellen. Die sind recht zuvorkommend angekommen und haben den Preis von selbst gedrückt ohne die daran zu errinern.
 
D

deblin

Guest
#8
Ja gut vom Kundensupport bei Alice habe ich wirklich keine Ahnung. Rein von den Preisen her finde ich Alice halt attraktiv. Wie siehts mit Congstar aus?

Ich habe bei Arcor nur einmal Probleme gehabt und die wollten mir am Telefon nicht glauben, dass der Fehler irgendwo bei denen liegt. Als ausgebildeter Fachinformatiker sollte man in der Lage sein die Kabel richtig zu stecken...naja die haben dann halt nen Techniker vorbeigeschickt, der dann nach 20 Minuten auch festgestellt hatte, dass der Fehler in der Vermittlungsstelle liegen muss...so wars dann auch. Vielleicht auch ein Einzelfall :)
 
W

wingman55

Guest
#9
@deblin

Also ich möchte hier keine Werbung machen, aber lass blos die Finger von Alice. Machen öfters Probleme, haben einen grottig schlechten Suppoort, und nichtmal eigenen Info-Points mit Ansprechparntern. Und die Kundenhotline ist auch kostenpflichtig.
Kann ich nur zustimmen. Hatte wegen Alice 7 Wochen kein Internet und der Kundeservice ist schlecht. Bin jetzt bei Alice weg und wirklich froh. Alice war der schlechteste Provider den ich je hatte!
 
#10
@deblin
...

Ich find da arcor viel besser. Ich habe eine DSL Flatrate (6000, aufgrund von technischen Gegenbeheiten wird mir aber nur 2000 geliefert) eine Telefon Flatrate fürs deutsche und europäische Festnetz und ISDN mit 3 Telefonnummern für 33,50€/mtl. Der Support ist immer recht nett und hilfsbereit (bei mir zumindest) und Probleme werden recht schnell gelöst. Dass mir DSL 6000 nicht geliefert werden kann musste ich auch nicht erst feststellen. Die sind recht zuvorkommend angekommen und haben den Preis von selbst gedrückt ohne die daran zu errinern.
Hai Supersani,

du warst doch bereit für die 6000er zu bezahlen, da find ich es nicht ok, dass arcor da einen zurückstuft.
Weil somit der Upload auch zurückgestuft wird.
Ich finde es sollte immer die Entscheidung des Kunden bleiben.
Ok, es mag den ISP ein Dorn im Auge zu sein,
dass da ein Kunde nur die Bandbreite einer 2000er Leitung zur Verfügung hat
und gleichzeitig den Upload einer 6000er Leitung.

Technich wäre es machbar, bleibt die Frage, ob es zulässig ist.

Bei QSC (Q-DSL) hab ich da ganz gute Erfahrungen machen dürfen.
Der Kunde hatte die freie Wahl, alle 24 Stunden, seine Bandbreite zu ändern.
2000/500; 1000/1000; 500/2000, sind jetzt zirkawerte.

Zur Zeit hab ich mir jetzt ein 6000er Angebot von vodafone genommen.
:e tippfehler ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
#12
Finanzielle Bereitschaft des Kunden abgelehnt!

Hai Supersani,

ob jetzt altes Kabel oder der nächste Knotenpunkt mehr als 2 Km weg ist.

Für mich ist das ein Unterschied, ob ich für den Upload eine Banbreite von ca 750kb habe,
oder nur eine Bandbreite von ca. 250kb. ;)

Der höhere Upload ist technisch möglich.
 
#13
Also mein Provider singt das selbe Lied von der technischen Unmöglichkeit. So richtig erklären konnte mir das zwar keiner der Telekom Heinis, aber scheinbar ist der nächste Verteilerpunkt (oder so ähnlich) zu weit weg, wesshalb es irgendwelche "Abstrahlungen" gäbe. Daher sind bei mir nicht mehr als 3000 kbit/s download 300 kbit/s upload möglich.
 

stefbeer

2. Administrator
#14
Hallo!

Wenns von den Kollegen keiner schafft dann probiers ich mal. ;)

Es gibt da mehrere Faktoren warum bei einem bestimmten Anschluss kein DSL möglich ist. Die am häufigsten vorkommende ist wohl eine zu lange Leitung (also eine zu hohe Leitungsdämpfung) vom Vermittelnden Netzknoten (oder evtl. Outdoor-DSLAM) bis zum Kunden. Das heißt dass die höheren Frequenzen (also sprich höhere Bandbreite) nicht mehr beim Kunden ankommen würde. Es wäre sicherlich möglich einfach mit mehr Power zu senden, allerdings wärst du dann der einzigste der was davon hätte. Weil da so viele Anschlüsse in einem Haupt- bzw. Verzweigerkabel drin sind und die so nah aneinander sind, würdest du dann die ganzen anderen Anschlüsse stören (heißt Beeinflussung, also deine Signale sind dann auch auf den anderen umliegenden Leitungen). Ein bisschen Beeinflussung ist zwar immer da, aber im Normalfall eben noch in einem einigermaßen akzeptablen Rahmen. Mehr dazu aber gleich.
In einigen Routern kann man sich die Leitungswerte (Leitungsdämpfung) anschauen, dann kann man wenn man will mit dieser Tabelle hier vergleichen:
Digital Subscriber Line - Wikipedia
Aber die Werte die der Router da anzeigt sind nur ungefähre Richtwerte! Zählen tut das was wir messen. ;)
Und die Telekom hat so "hohe" Ansprüche wegen der Leitungsdämpfung, weil wir eine bestimmte Bandbreite und natürlich auch eine stabile Leitung garantieren. Und wenn das von der Leitungskapazität her nicht geht, ist eben nur eine niedrigere Bandbreite oder kein DSL möglich. Bei Arcor hingegen sind Risikoschaltungen möglich. Wenn deine Leitung nur DSL 1.000 hergeben würde, kannst du schriftlich z.B. eine Höherstufung auf DSL 2.000 beantragen, machst das dann aber auf eigene Gefahr. Das heißt du musst dann einfach mit einer total Instabilen Leitung rechnen.

Der nächste Faktor warum unter Umständen kein DSL möglich ist: Wenn in einem Haupt- oder Verzweigerkabel zu viele Anschlüsse mit DSL drin sind, kann es auch vorkommen, dass du derjenige bist, der entweder gar keinen oder nur einen langsamen DSL-Anschluss bekommt. Ab einer bestimmten Anzahl sind einfach nicht mehr DSL-Anschlüsse durch ein Kabel zu bekommen. Wenn du einen bekommst, dieser aber dann immer wieder zu bestimmten Uhrzeiten gestört wird oder total ausfällt, ist das meistens ein ziemlich deutliches Zeichen für Beeinflussung. In einigen Fällen ist es möglich die Störung zu beheben, indem man das Adernpaar im Hauptkabel oder im Verzweigerkabel wechselt. Manchmal sind die Kabel aber einfach so "voll" bzw. alle Adernpaare belegt, dass dies nicht möglich ist. Dann kann es auch vorkommen dass es nix mehr wird mit DSL.

So, ich hoffe das ist jetzt etwas klarer geworden. :)
Wenn noch Fragen da sind, kann ich ja mal versuchen diese zu beantworten. ;)

Tschüss,
stefbeer

Edit: Ach ja, für das da oben leg ich nicht meine Hand ins feuer. Kann durchaus sein dass ich da irgendwas durcheinander gebracht oder falsch verstanden hab.. Ich hoffs zwar nicht aber ich sags sicherheitshalber mal. ;)
 
#15
Hallo!

Wenns von den Kollegen keiner schafft dann probiers ich mal. ;)

Es gibt da mehrere Faktoren warum bei einem bestimmten Anschluss kein DSL möglich ist. Die am häufigsten vorkommende ist wohl eine zu lange Leitung (also eine zu hohe Leitungsdämpfung) vom Vermittelnden Netzknoten (oder evtl. Outdoor-DSLAM) bis zum Kunden. ...

... Bei Arcor hingegen sind Risikoschaltungen möglich. Wenn deine Leitung nur DSL 1.000 hergeben würde, kannst du schriftlich z.B. eine Höherstufung auf DSL 2.000 beantragen, machst das dann aber auf eigene Gefahr. Das heißt du musst dann einfach mit einer total Instabilen Leitung rechnen.

...So, ich hoffe das ist jetzt etwas klarer geworden. :)
Wenn noch Fragen da sind, kann ich ja mal versuchen diese zu beantworten. ;)...
Hai Stefan,

gute Wiki-Seite, hab direkt nochmal bei vodafone angerufen. Nach einer Messung haben die bei mir,
in der Innenstadt (einem 100k+ Seelenkreis) eine Dämpfung von, aktuell 27 dB gemessen. Da bin ich mit ner 6000er gut bedient.

Ich revidiere meine Aussage, dass ein höherer upload technisch möglich ist.
Bringt ja nix, wenn dadurch Beeinflussungen entstehen. ;)
 
M

McGee

Guest
#16
Das Problem habe ich auch. Ich kann bei mir maximal eine 4000er Leitung haben.

Vor 4 oder 5 Jahren hatte ich für einige Zeit mal eine 6000er Leitung. Nach kurzer Zeit
hatte ich aber beim Spielen im Internet einen Ping von (ungelogen) 1500ms... Mir wurde
damals gesagt, dass mittlerweile mehr Anschlüsse am Kabel hängen und dadurch einfach
nicht mehr möglich ist. Zudem bin ich ca. 3km von nächsten Routpoint weg...

Das Lustig war die Erklärung des Technikers. "Telefonleitungen sind mit Wasserleitungen
vergleichbar. Wenn man eine Wasserleitung mit einem 100er Rohr hat und immer mehr
Leute daran angeschlossen werden, kommt hinten irgendwann nix mehr raus."

Aber auch mit einer 4000er kommt man gut durchs leben.
 
#17
Es gibt da mehrere Faktoren warum bei einem bestimmten Anschluss kein DSL möglich ist. Die am häufigsten vorkommende ist wohl eine zu lange Leitung (also eine zu hohe Leitungsdämpfung) vom Vermittelnden Netzknoten (oder evtl. Outdoor-DSLAM) bis zum Kunden. Das heißt dass die höheren Frequenzen (also sprich höhere Bandbreite) nicht mehr beim Kunden ankommen würde.
Sach ich doch.:tongue:

Aber Spaß bei Seite, Danke für die Erklärung. So oder so ähnlich hat es mir damals auch der Techniker von der Telekom erklärt, aber so auf die schnelle am Telefon konnte ich das nicht so recht nachvollziehen.

Aber auch mit einer 4000er kommt man gut durchs leben.
Mit 'ner 3000er auch. Nur der Upload ist mir mit durchschnittlich 250kbit/s etwas zu mau...
 

stefbeer

2. Administrator
#18
Hallo!

[...]
Ich revidiere meine Aussage, dass ein höherer upload technisch möglich ist.
Bringt ja nix, wenn dadurch Beeinflussungen entstehen. ;)
Technisch möglich wäre ein höherer Upload schon. Allerdings muss das eben im Rahmen der zu Verfügung stehenden Bandbreite bleiben. Sprich: Mehr Upload, weniger Download.
Ob es wie bei QSC möglich ist, die Bandbreite den eigenen Bedürfnissen entsprechend aufzuteilen weiß ich nicht. Bei der Telekom habe ich zumindest noch nichts davon gehört. Möglich wäre es bestimmt, ist nur eine Einstellungssache am DSLAM.
Werd aber diesbezüglich mal nochmal nachfragen wenn mein Berufsschulblock vorbei ist. ;)

Tschüss,
stefbeer
 
Status
Nicht offen für weitere Antworten.
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